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Cello DuelloCello Duello

Die Sonne stand tief am blauen Himmel, schickte gleißende Strahlen über Schloß Liebenberg, der Schweiß rann über die Stirn, brannte salzig in den Augen. Keine guten Bedingungen für ein Duell…. Tagesspiegel

Nein, es handelt sich nicht um Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“ – es ist eines der zahlreichen, von Presse und Publikum gefeierten Konzerte von Cello Duello.

  • „Salto mortale auf den Saiten“ – Berliner Zeitung
  • „En garde!“ – Tagesspiegel
  • „Ein wahres Feuerwerk artistischen Musizierens“ – Wiesbadener Tageblatt
  • „Je schwieriger, desto lustvoller“ – Wiesbadener Kurier
  • „Artistisches Rundumvergnügen“ – Rhein-Neckar Zeitung
  • „Cello Duello war in toller Form“ – Kölner Rundschau
  • „Duett statt Duell“ Berliner – Morgenpost
  • „Wenn Hummeln über die Saiten jagen“ – Celloakademie Rutesheim

image„Cello Duello“ ist zugleich Name und Programm, ein musikalischer Wettstreit, den die beiden Künstler auf der Bühne austragen. „Cello Duello – das hört sich verdammt martialisch an. Doch nichts davon. Die Herren Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt führen zwar gewichtige „Waffen“ und einen virtuosen Bogen ins streichende Gefecht, üben sich jedoch mehr im Mit- als im Gegeneinander“. (Berliner Zeitung) Beide Stimmen sind absolut gleichberechtigt, die Stimmen wechseln sich zum Teil im rasanten Tempo ab, ein „artistisches Rundumvergnügen“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

Im Jahr 2016 wird Cello Duello sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feiern. Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt studierten gemeinsam in der Klasse von Prof. David Geringas in Lübeck. Aus der Not, für ein Marathonkonzert eines Meisterkurses ihres Lehrers ein Abschlußstück zu finden, bearbeitete das Duo die Mosesfantasie von Paganini –
die Geburtsstunde von Cello Duello!

Seitdem konzertierte Cello Duello auf der ganzen Welt und waren zu Gast bei den bedeutendsten Cellofestivals: beim Kronberg Cello Festival, der Cello Akademie Rutesheim, bei der Cello Biennale Amsterdam und im Jahr 2016 beim Piatigorsky Festival in Los Angeles.

imageCello Duello präsentiert ein höchst unterhaltsames und zugleich künstlerisch anspruchsvolles Konzertprogramm mit Originalkompositionen von Barock und Frühklassik über hochromatische Werke diverser Cellovituosen oder zumeist cellospielender Komponisten wie David Popper oder Jacques Offenbach bis hin zu Auftragskompositionen etwa von Jan Müller-Wieland. Sören Nils Eichberg schrieb eigens ein Doppelkonzert für Cello Duello: “House of Mirrors”, vor kurzem führte Cello Duello Enjott Schneider’s Doppelkonzert “Dr.Jeckyll and Mr. Hyde” zur Weltpremiere. Darüber hinaus bilden Eigenbearbeitungen einen zentralen Programminhalt ihrer Rezitale. So stammen zum Beispiel Bearbeitungen von Paganinis Mosesfantasie oder der berühmten Passacaglia von Händel-Halvorsen für zwei Celli aus der Duello – Feder.

Im November 2010 erschien bei Solo Musica die neue Cello Duello – CD mit Werken von Haydn bis Offenbach, von Paganini bis Händel-Halvorsen, sowie Wolfgang Emanuel Schmidt’s Bearbeitung von Morricone’s “Spiel mir das Lied vom Tod” für 6 Celli, hier im Mehrspurverfahren zu zweit eingespielt. In Kürze wird bei WERGO die Einspielung von Enjott Schneider’s “Dr. Jeckyll and Mr Hyde” mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin erscheinen.

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