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Wolfgang Emanuel Schmidt ist einer der führenden Cellisten seiner Generation, unserer Zeit. Mstislav Rostropovitch

Wolfgang Emanuel Schmidt, dessen instrumentale Ausdruckskraft oft in einem Atemzug mit Rostropovitch genannt wird, spielte Beethovens Musik mit traumwandlerischer Sicherheit, musikalisch intensiv und schönem Ton Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wolfgang Emanuel Schmidt proved himself to be a cellist of impeccable technique, poise and taste Yo-Yo Ma

Vor feinst schraffiertem Hintergrund ritzt plötzlich der Solist Wolfgang Emanuel Schmidt französische Pirouetten ins Eis. Sparsam beduftete Töne, raffinierte Zurückhaltung. Schmidt versetzt sein Spiel mit Aromen, durch welche seinem Cello Klänge von betäubender Schönheit entströmen. Die Welt

Wolfgang Emanuel Schmidt ist ohne Zweifel einer der führenden Cellisten seiner Generation. Seine Technik ist außergewöhnlich. Mit seinem wahrlich wunderschönen Ton und seinem hochintelligenten Musikverständnis ist Wolfgang Emanuel Schmidt überragend in der Welt der jungen Cellisten. Siegfried Palm

Beseeltes, von unmittelbarem Ausdruck erfülltes Spiel zeichnet Wolfgang Emanuel Schmidts Interpretationen aus. Verblüffende technische Souveränität und frappierende Präsenz der künstlerischen Inspiration gehen hier eine nahezu vollkommende Verbindung ein. Seinen Ton als "schön" zu bezeichnen, wäre eine maßlose Untertreibung. Frankfurter Allgemeine Zeitung

It is my great honor to recommend Wolfgang Emanuel Schmidt. We also played some chamber music, and I found it a privilege to be his partner. He is a magnificent cellist, a searching musician, and a truly delightful colleague. Emanuel Ax

Thank you for making such wonderful music here in Cologne. Roger Moore

Fest der Klänge und Emotionen: Das Konzert für VC und Orchester beendete das schöpferische Leben Elgars und ist seiner vielfältigen Differenziertheit ein bedeutendes Werk der englischen Musikkultur. Die Aufführung lebte vom engen Kontakt von Dirigent (Michael Sanderling) und Solist, das Orchester minutiös einbeziehend. Schmidts Spiel fasziniert: Bei breitem Spielraum jedoch klangliche Nuancen auslotend, bewegtem Cello-Gesang, kraftvolle Größe wie zartesten Tonhauch einsetzend, dabei von unglaublicher Virtuosität und spürbarer Lust am Spiel. Ein hinreißendes Erlebnis. Mitteldeutsche Zeitung, November 2009

Der Solist Wolfgang Emanuel Schmidt versenkte sich in den langsamen ersten Satz (des 2.Cellokonzerts von D.Schostakowitsch) mit hochgespannter Expressivität im Ton und zog das Orchester in dessen sparsamer Begleitung förmlich mit. Die wechselnden Gesten der beiden Allegretto-Sätze - eigensinnige Virtuosität, bissiger Scherzolärm, melodische Gelöstheit- stehen kompositorisch wie unter leichtem Schatten einer schmerzerfahrenen Weltsicht des Alters. Mit vielfältig sich wandelndem Ausdruck spürte der Solist diesen Gesten nach, nachdenklich verhalten, markant und spitz, wehmütig elegisch. Stets aber mit spannungsvoller Intensität im Klang auf seinem Cello aus der Werkstatt des berühmten Italieners Matteo Gofriller. Schwerin, September 2009

Kompromißlos intensiv: Wolfgang Emanuel Schmidt und Fabio Bidini spielten mit fast schmerzhafter Intensität. Beide kompromisslos. Mal zärtlich, liebevoll, unendlich sanft, dann wieder mit einer übermächtigen Kraft und Gewalt, das sie ihre Instrumente an die Grenzen führten, an denen nur ein Hauch gewaltige Klangkraft von häßlichem Lärm trennt. Sie loteten diese Grenzen bis ins letzte aus, aber üebrschritten sie nicht ein einziges Mal. Sie spielten mit seele. Schmidts Vibrato etwa war immer bewußt gesetzt, ein i-Tüpfelchen, und kein bloßes Rumwackeln aus Gewohnheit. Nein, das war kein Konzert, in dem man sich entspannt zurücklehnen konnte. Schmidt und Bidini packten einen, sie rissen ihr Publikum mit, schonten es nicht. Zwischen den Sätzen herrschte Totenstille im Saal, die Spannung war so groß, dass sie auch in den Pausen nicht abriß. Man sollte das Wort nicht überstrapazieren, aber das war schlicht und ergreifend meisterhaft. Neue Westfälische Zeitung, Juni 2009

Wolfgang Emanuel Schmidt spielte das 1. Cellokonzert von Camille Saint Saens mit weichem, nuanciertem Ton, der auch in den hochvirtuosen Passagen und dramatischen Zuspitzungen nicht seine sublime Schönheit verliert. Er läßt französischen Charme aufklingen und unterstreicht die Brillanz des hochfordernden Parts. Westfälische Rundschau, Juni 2009

Klingende Poesie: Anfang März im Sinfonieokonzert der Freiburger Philharmoniker. Der Solist bei D-S. Konzert No.1 hieß WES. Ungemein intensiv und dabei äußerst tonschön klang dieses fulminante Cellospiel. Man konnte nur noch staunen - primär natürlich die, denen der Interpret noch unbekannt war. Ein Abend geriet zu einem Triumph in der Heimat. Denn: Schmidt ist gebürtiger Freiburger. Jetzt, bei der neuen CD mit den Cellokonzerten von Elgar und Schumann sind sämtliche Attraktionen wieder zur Stelle. Insbesondere der schlackenfreie, warme Ton. Da mündet Ausdruck nie in Kratzen oder sonstige instrumentale Untugenden. Schmidt läßt sein Cello wunderbar singen. Der Solopart wird hier zur unendlichen Melodie. Diesem Interpreten könnte man stundenlang gebannt zuhören. Bei Schmidt kann Ausdruckkraft eben gerade auch im Leisen liegen. Beste Voraussetzungen somit für die beiden aufgenommenen Konzerte, die ja erst in zweite Linie den Virtuosen erfordern. Vor allem bei Schumanns durchkomponiertem Werk von 1850 ist dem Solisten das ein Anliegen, was der Autor einst „die Poesie der Kunst“ nannte. Ihr ist Schmidt allzeit nobel und feinfühlig auf der Spur. Keine Frage denn auch: Exquisit wird da klingende Poesie kredenzt. Badische Zeitung, Mai 2009

Triumph in der Heimat: Geschrieben wurde es für Mstislav Rostropovitch, d e n Cellovirtuosen des 20. Jahrhunderts. Das sagt eigentlich alles. Jetzt erklang Dmitri Schostakowitschs Cellokonzert Nr.1 beim Sinfoniekonzert der Freiburger Philharmoniker. Wolfgang Emanuel Schmidt spielte mit einer Intensität, die es mit seinem russischen Kollegen aufnehmen konnte... Besonders expressiv klang die Cellokultur des langsamen Satzes. Ein ungemein ausdrucksstarlker Gesang. Schmidts phänomenaler Auftritt in seiner Geburtsstadt geriet beinahe zum Triumph. Ein Prophet, der im eigenen Lande rundherum begeisterte. Badische Zeitung, März 2009

Beim Cellokonzert von Dutilleux merkte man sofort, daß ein vielschichtiges Stück differenziert ausgeleuchtet werden sollte und die Klangfinessen desselben konzeptmäßig sehr gut durchdacht waren. Zur famosen Wirkung dieses in seinem Entwurf vollkommen eigenständigen und eigenwilligen Cellokonzerts trug nicht minder der Solist WES bei. Schmidt spielte mit edlem Ton, mit einer Fülle sanfter Schattierungen. Musikalische Gesten feilte er bis in Letzte aus. Er schien nicht mit rhapsodischer Genialität oder oberflächlicher Bravour überzeugen zu wollen, sondern mit Tiefe und geschmackvollen kleinen Delikatessen. Thüringer Anzeiger, November 2007

Die ursprünglich erfolglose, später für M. Rostropovitch neu gefasste Sinfonia Concertante hat unglaublich viel zu bieten: stampfende Märsche, Galanterien, Maschinenmusik, Folklore, Lyrisches und immer wieder überraschende Wendungen. Der Solist - hier der überragende WES, der das Werk mit G.F. auf CD aufgenommen hat - muß ständig umschalten zwischen Extremen, ohne dabei den großen musikalischen Bogen aufzugeben. Diese scheinbar unlösbare Aufgabe meisterte Schmidt durchaus nicht nur mit Kraft. Noch gegen Ende dieses anstrengenden Stückes konnte er ganz entspannt lächeln und sein vorzügliches Spiel noch mit einer Prise Humor würzen, und sogar ein Zugabe gönnte er dem begeisterten Publikum. Stuttgarter Zeitung, Oktober 2007

An den Auftritt des mehrfach preisgekrönten Cellisten WES wird man sich noch lange erinnern. Er spielte den Solopart in Prokofievs vielgemiedenem „Sinfonischem Konzert“. Der riesige Mittelsatz des Konzerts erinnert an ein Exerzierfeld, auf dem ein Hochleistungsinstrumentalist gnadenlos von einer Höchstschwierigkeit zur anderen gejagt wird mit einer Aneinanderreihung von Akkord- und Laufkadenzen, bei denen die Fingerknöchel weiß werden, die Bogenhaare reißen und die Konzertbesucher in den ersten Reihen sich ducken aus Angst, dem Solisten könnte etwas zustoßen. Hut ab vor dem Cellisten WES. Er ließ sich in keinem einzigen Takt von diesem Ungeheuer entmutigen und blieb Sieger, selbst in den reißerischen Passagen. Wie sanftmütig er auf seinem Instrument singen kann, ergab sich im Andante con moto Finale und dem zugegebenen „Kindermarsch“. Prokofievs. Eßlinger Zeitung, Oktober 2007

WES ist ein hochvirtuoser, darüber überaus kommunikativ agierender Cellist mit einem ausgeprägten Sinn für sprechende Phrasierungen und klangfarblichen Reizwirkungen. Stuttgarter Nachrichten, Oktober 2007

Seine Interpretationsfähigkeit und ausstrahlungsreiche Bescheidenheit, gepaart mit einem Sinn fürs Ganze, der alles Können in den Dienst der Sache stellt - diese Qualitäten prägten Schmidts Deutung des Schumannschen Cellokonzerts von Anfang an. Und fast wäre man versucht gewesen zu behaupten, dieses Werk sei Schmidt so recht auf den „Leib geschneidert.... Solch überlegene Gestaltungskraft fasziniert. Schmidt enfesselt mit stupender Leichtigkeit und in elektrisierendem Piano ein gespenstisches Spektakel: Tollkühner Tanz von Phantomen. Reutlinger Nachrichten, Oktober 2006

Schon der Übergang zum langsamen Satz (des Cellokonzerts von Schumann) ist famos, der Abschnitt selbst der reine Genuss. Reutlinger Generalanzeiger

Beseeltes, von unmittelbarem Ausdruck erfülltes Spiel zeichnet Wolfgang Emanuel Schmidts Interpretationen aus. Verblüffende technische Souveränität und frappierende Präsenz der künstlerischen Inspiration gehen hier eine nahezu vollkommende Verbindung ein. Seinen Ton als “schön” zu bezeichnen, wäre eine maßlose Untertreibung. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Beim Cellokonzert "Tout un monde lointain" von Henri Dutilleux war Wolfgang Emanuel Schmidt ein idealer Interpret, mit in den Höhen weit ausschwingendem Ton und technisch untadelig. Der Tagesspiegel, Berlin

Wolfgang Emanuel Schmidt zog mit seinem exaltierten, ausdruckshungrigen Spiel die Publikumsohren auf sich. Mit bohrendem Gestaltungswillen ergründete er die rätselhaften, rauschhaften Traumbilder der Klangdichtung Berliner Morgenpost

Thank you for making such wonderful music. Roger Moore

Wolfgang Emanuel Schmidt als temperamentvoller Solist entfachte ein Feuerwerk musikalischer Ideen, mit denen er das Konzert von Haydn in bunten Farben leuchten ließ. Stuttgarter Zeitung

Energie, Kunstwillen und poetischer Feinsinn dominieren dann beim Auftritt des jungen Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt, der schon zu den Hauskünstlern der Ludwigsburger Festspiele gehört. Technisch souverän und mit variablem Klangsinn gelang ihm ein wahrhaft liebenswürdiger Umgang mit Haydns C-Dur-Konzert. Stuttgarter Nachrichten

Denn (mit Christoph Eschenbach und) dem jungen Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt entfacht sich in der Sonate für Violoncello und Klavier e-moll op. 38 von Johannes Brahms ein wunderbar homogener Dialog zweier Gleichgesinnter, der an Esprit und Frische bis zum letzten Takt keinen Wunsch offen läßt. Kieler Nachrichten

Wolfgang Emanuel Schmidt entwickelt auf der Basis einer ausgereiften Technik und eines in seiner Vielfalt und Intensität an Rostropovitch erinnernden Klanges große musikalische Eigenständigkeit... Schnittkes vierteltonige Improvisation wie auch seine Sonate von 1978 lassen sich wohl kaum besser wiedergeben Fono Forum

Und an Rostropovitch wollte in den 50er und 60er Jahren eigentlich niemand gemessen werden. Dass sich die Zeiten mittlerweise gewandelt haben, wird mit dieser Einspielung der Cellokonzerte von Prokofiev deutlich, die bei Sony Classical erschienen ist. Wolfgang Emanuel Schmidt geht die sich auftürmenden technischen Schwierigkeiten mit beeindruckender Souveränität an... Fono Forum

Mit dem vielfach preisgekrönten Wolfgang Emanuel Schmidt hat sich ein Cellist der Extraklasse dieses Stückes angenommen... Im Gegensatz zu früheren Cellisten, die fast händeringend darum baten, einige Stellen doch etwas zu entschärfen, meistert Wolfgang Emanuel Schmidt die Sinfonia concertante mit brillanter Technik. Und die klangliche Schönheit steht dem in nichts nach... Fazit: Eine überaus gelungene CD, all denen zu empfehlen, die sich auf höchstem Niveau der Klangwelt Sergei Prokofievs nähern möchten. ndrkultur.

Prokofiev fordert den Cellisten bis an die Grenzen seiner Möglichkeiten - ein Beweis für die konkurrenzlosen Fähigkeiten Rostropovitchs. Eine große Herausforderung also, der sich Wolfgang Emanuel Schmidt hier stellt - mit Erfolg. In dieser Beziehung muß sich Wolfgang Emanuel Schmidt vor seinem Lehrer Rostropovitch nicht verstecken, auch der ausgedehnte, toccatenhafte Mittelsatz gelingt ihm bravourös, als wäre das alles gar nicht schwer... Wolfgang Emanuel Schmidt und Gabriel Feltz bieten ein überzeugendes Plädoyer für Prokofievs Cellokonzerte. klassik.com

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